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So erging es dem Direktkandidaten unseres Wahlkreises in den ersten Wochen in der Hauptstadt

Koblenz/Berlin. Den Start in Berlin hatte sich Josef Oster sicher anders vorgestellt: Jamaika-Gespräche gescheitert, Neuwahlen stehen im Raum. Doch der Neu-Abgeordnete sieht die aktuelle Lage als Herausforderung – als eine hochspannende Phase, die für die Bundesrepublik völlig neu ist. Eine solche Ausnahmesituation als Neuling mitzuerleben, hat die ersten Wochen des Koblenzers zu einer sehr intensiven Zeit werden lassen.

Ein Neustart ist es für Josef Oster persönlich aber so oder so. Am 24. September gewann er als Direktkandidat den Koblenzer Wahlkreis – und am 25. September hatte er schon seinen ersten Termin in der Hauptstadt. „Da war die erste Sitzung der CDU-Fraktion“, erzählt er, eine riesige Veranstaltung, 246 Abgeordnete plus diejenigen, die nach der Wahl ausgeschieden sind. „So etwas gibt es in der Lokalpolitik nicht.“

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Braunschweig. Josef Oster wurde am 11. November in Braunschweig in den Bundesvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU/CSU (KPV) gewählt. Oster, der 16 Jahre lang Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems war, will seinen großen kommunalpolitischen Erfahrungsschatz in die KPV-Arbeit einbringen. „Als ehemaliger Bürgermeister ist es eine große Ehre für mich, mich in der KPV für eine kommunalfreundliche Politik einzusetzen.

Mit unserem neuen Bundesvorsitzenden - meinem Bundestagskollegen Christian Haase - an der Spitze wird der Bundesvorstand den Kommunalen auf höchster Ebene eine starke Stimme verleihen“, sagte Oster nach der Wahl.

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Im Werk der ArdaghGroup werden Tag für Tag 7 Millionen Dosen hergestellt

Weißenthurm/Berlin. Einweg-Verpackungen – speziell Getränkedosen – werden immer wieder unter Gesichtspunkten des Umweltschutzes schlecht geredet. Beim Besuch im Weißenthurmer Werk der ArdaghGroup, die 2016 das Unternehmen von der Ball Packaging Europe übernommen hat, nannten der langjährige Geschäftsführer Wolfgang Hinkel – er fungiert seit dem Beginn seines Ruhestandes als Berater - , Werksleiter Werner Rehfisch und Betriebsrat Mischa Michalke dem Bundestagsabgeordneten Josef Oster Argumente für das Einweg-Pfandsystem. 99,1 Prozent der Dosen würden in den Rücklauf gelangen, 99 Prozent davon würden erfolgreich recycelt. Selbst Mehrweg-Pfandsysteme könnten in Sachen Umweltschutz – so die Unternehmensvertreter – nicht mit dem Einweg-Pfandsystem mithalten. Der Grund: Die zunehmende Zahl unterschiedlicher Flaschen und die steigende Zahl unterschiedlich bedruckter Getränkekisten-Formate hätten zur Folge, dass weite Transportwege in Kauf genommen werden müssten. Außerdem, so Wolfgang Hinkel, hätte man in Weißenthurm in den vergangenen Jahren enorm viel für eine nachhaltige Produktion investiert. Das Ergebnis: Wasserverbrauch, Strom- und Gasverbrauch und Emissionen seien stark reduziert worden, die Dose sei insgesamt ein nachhaltiges Produkt.

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