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Im Werk der ArdaghGroup werden Tag für Tag 7 Millionen Dosen hergestellt

Weißenthurm/Berlin. Einweg-Verpackungen – speziell Getränkedosen – werden immer wieder unter Gesichtspunkten des Umweltschutzes schlecht geredet. Beim Besuch im Weißenthurmer Werk der ArdaghGroup, die 2016 das Unternehmen von der Ball Packaging Europe übernommen hat, nannten der langjährige Geschäftsführer Wolfgang Hinkel – er fungiert seit dem Beginn seines Ruhestandes als Berater - , Werksleiter Werner Rehfisch und Betriebsrat Mischa Michalke dem Bundestagsabgeordneten Josef Oster Argumente für das Einweg-Pfandsystem. 99,1 Prozent der Dosen würden in den Rücklauf gelangen, 99 Prozent davon würden erfolgreich recycelt. Selbst Mehrweg-Pfandsysteme könnten in Sachen Umweltschutz – so die Unternehmensvertreter – nicht mit dem Einweg-Pfandsystem mithalten. Der Grund: Die zunehmende Zahl unterschiedlicher Flaschen und die steigende Zahl unterschiedlich bedruckter Getränkekisten-Formate hätten zur Folge, dass weite Transportwege in Kauf genommen werden müssten. Außerdem, so Wolfgang Hinkel, hätte man in Weißenthurm in den vergangenen Jahren enorm viel für eine nachhaltige Produktion investiert. Das Ergebnis: Wasserverbrauch, Strom- und Gasverbrauch und Emissionen seien stark reduziert worden, die Dose sei insgesamt ein nachhaltiges Produkt.

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Josef Oster nach der konstituierenden Sitzung des Bundestages

Josef Oster rückte sich nochmal die Krawatte gerade, dann machte er sich auf den Weg in Richtung Plenarsaal - vorbei an unzähligen nationalen und internationalen Fernseh- und Radioteams, vorbei an einen Heer von Pressevertretern. Kurz vor dem Betreten des „Hohen Hauses“ wechselte er noch ein paar Worte mit Kolleginnen und Kollegen der CDU-Fraktion, dann hielt er kurz inne. „Ich war in diesem Moment ergriffen“, beschreibt der Abgeordnete seine Gefühle. „Ich spürte Dankbarkeit, dass ich in den Bundestag gewählt worden bin, aber mir wurde auch bewusst, dass ich ab sofort in der Verantwortung stehe.“ Josef Oster drehte sich noch mal zu einem Pressevertreter für ein Foto um, dann ging er erstmals in den Plenarsaal.

Als Josef Oster Stunden später durch dieselbe Tür wieder herauskam, lag eine konstituierende Sitzung mit einem Abstimmungsmarathon hinter ihm. Dabei hatten die Abgeordneten als bedeutendste Personalie den bisherigen CDU-Finanzminister Wolfgang Schäuble zum Bundestagspräsidenten gewählt. Josef Oster zog eine emotionale Tagesbilanz: „Es war ein bewegendes Erlebnis.“

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Der frischgewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster startet durch

»Ich bin sehr dankbar für die große Unterstützung, die ich in den vergangenen Monaten bekommen habe. Bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unserer CDU-Familie möchte ich mich bedanken. Danke auch allen Unterstützern, die mir im Wahlkampf so großartig geholfen haben.« (Josef Oster)

Koblenz/Berlin. Josef Oster, der überlegen im Wahlkreis Koblenz das Direktmandat gewonnen hat, hat in den Stunden nach der Wahl im Moselweißer Weingut Reif ausgelassen mit einem Glas Wein seinen Sieg im Kreise seiner Parteifreundinnen und -freunde gefeiert. Mehr als dieses eine Gläschen gönnte er sich selbst in der Stunde seines großen politischen Triumphes nicht, denn er wusste, dass ein prallgefüllter Terminkalender in den Folgetagen auf ihn wartet. Bereits am Montagmorgen standen eine Fülle von Terminen und jede Menge Telefonate an, die er als »Noch-Bürgermeister« der Verbandsgemeinde Bad Ems in voller Frische zu erledigen hatte. Josef Oster zeigte, dass er auch nach Ende des Wahlkampfes den engen Kontakt zu den Menschen seines Wahlkreises sucht: Er machte eine Stippvisite auf der Rübenacher Kirmes, obwohl er schon wenig später mit dem Flugzeug von Köln in Richtung Berlin startete.

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