"Koblenzer Hof": Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten bereit für Sanierung

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Seit sieben Jahren steht der „Koblenzer Hof“ wegen Einsturzgefahr bereits leer und ist durch einen Bauzaun abgesperrt. Josef Oster freut sich, „dass sich endlich ein Ende dieses Zustandes abzeichnet. Bereits im Dezember hatte mir der zuständige Staatssekretär im Bundesministerium für Verteidigung, Gerd Hoofe, mitgeteilt, dass die Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten (BImA) bereit ist, den ,Koblenzer Hof` als Teil der Rheinliegenschaft auf eigene Kosten zu sanieren. Ich hatte mich bereits am 17. Dezember darüber gefreut, dies auch hier auf meiner Webseite mitteilen zu können."

Weiter erklärt der Bundestagsabgeordnete: „Am Dienstag, einen Tag bevor in der Koblenzer Ausgabe der Rhein-Zeitung Zweifel an dem Sanierungsvorhaben formuliert wurden, bestätigte mir Staatssekretär Gerd Hoofe in seinem Büro im Ministerium erneut die Sanierungsabsichten der BImA." Staatssekretär Gerd Hoofe sagte darüber hinaus: „Die BImA hat dem Bundesministerium für Verteidigung angeboten, sofern ein Bedarf auf Seiten der Bundeswehr besteht, bei einer Sanierung die Wünsche der Bundeswehr, zum Beispiel in Bezug auf die Raumaufteilung, zu berücksichtigen. Das Verteidigungsministerium hat sich über dieses Angebot sehr gefreut und in der Folge die Rheinliegenschaft inkl. des ,Koblenzer Hof` in die derzeit laufende Variantenuntersuchung zur Unterbringung des BAAINBw einbezogen.“

Zur weiteren Konkretisierung der laufenden Diskussion hat der Bundestagsabgeordnete Josef Oster zu einem Runden Tisch zum Thema „Koblenzer Hof“ am 26. Februar 2019 in Koblenz eingeladen. Teilnehmen werden BAAINBw-Präsidentin Gabriele Korb, Staatssekretär Gerd Hoofe, BImA-Vorstandssprecher Dr. Christoph Krupp, der Koblenzer Oberbürgermeister David Langner und der Standortälteste Generalarzt Dr. Bruno Most.

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