Oster beim DRK: Nervennahrung überreicht, Blut gespendet

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DIe DRK-Hauptwache in Koblenz ist die größte Rettungswache in Rheinland-Pfalz. Das komplette Team - nicht nur die Rettungssanitäter - verdient höchste Anerkennung für die fordernde und lebensrettende Arbeit. Stellvertretend für den Hausnotruf-Service, der rund um die Uhr erreichbar ist, hat der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster Viktoria Michel-Trapp einen Blumenstrauß als Dankeschön überreicht. Sie und ihr Kollege Benjamin Engel gehören zu dem Team, das über den Hausnotruf hinaus auch Ansprechpartner für Pflege und den Einkaufsservice ist, den das DRK jetzt wunderbar anbietet. Für viele ältere und gesundheitlich vorbelastete Mitbürgerinnen und Mitbürger ist dieser kostenlose Einkaufservice gerade während der Corona-Krise ein starkes Angebot.

In Gegenwart des Präsidenten des DRK-Kreisverbandes Koblenz, Leo Biewer, überreichte Oster dem Personalreferenten des Rettungsdienstes, Jonas Euskirchen, einen Korb mit Süßigkeiten- „Die süßen Leckereien sollen so eine Art Nervennahrung in den kurzen Pausen zwischen den Einsätzen sein“, scherzte Oster. Blutspendetermin stark besucht Am Mittwoch nach Ostern stand ein weiterer DRK-Termin auf Osters Tagesplan: In der Rhein-Mosel-Halle spendete der Bundestagsabgeordnete Blut.

„Mit Blutspenden rettet man Menschenleben“, so der Politiker, der regelmäßig DRK-Blutspendetermine wahrnimmt. „Auch in der Zeit der Coronakrise darf man dies nicht vergessen. Ich hoffe, dass auchBlutspende web jetzt möglichst viele Mitbürgerin und Mitbürger zur Blutspende bereit sind. Beim DRK achtet man konsequent auf die Abstands- und Hygienebestimmungen, die im Zuge der Coronakrise verhängt worden sind“, sagte Oster nach seiner Spende. In der Koblenzer Rhein-Mosel-Halle jedenfalls war die Spendenbereitschaft mehr als nur zufriedenstellend. „215 Spender, darunter 45, die erstmals Blut gespendet haben, können sich mehr als nur sehen lassen“, sagte Leo Biewer. „Das ist ein großartiges Ergebnis“, so Biewer weiter. Sein Dank richtete sich auch an Konrad Kreuzberg (EDEKA Kreuzberg), der das DRK großzügig unterstützt hatte, damit die Care-Pakete für die Spender bestens bestückt werden konnten.

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