THW im Katastrophengebiet: Danke für den großartigen Einsatz in Beirut

Beirut Webseite 2

Am 4. August 2020 gab es in der libanesischen Hauptstadt Beirut mehrere Explosionen. Mehr als 6.000 Menschen wurden verletzt, rund 150 getötet und viele Weitere verschüttet. Im Auftrag der Bundesregierung und auf Ersuchen der libanesischen Regierung schickte das THW Einsatzkräfte in das Krisengebiet.

Rund 50 THW-Kräfte reisten am Tag nach den schwerwiegenden Explosionen in Beirut in die libanesische Hauptstadt, um dort zu helfen. Während das Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) mit Suchhunden und präzisem Ortungsgerät in den Trümmern nach Verschütteten suchte, berieten vier Expertinnen und Experten die Botschaft im Krisenmanagement.

Unter Ihnen war auch Stephan Heinz, Ortsbeauftragter des THW Lahnstein, und sein Hund Minx. Beide sind nun wohlbehalten von ihrem Rettungs- und Hilfseinsatz zurückgekehrt. Ich möchte dies zum Anlass nehmen, mich nicht nur bei Stephan Heinz für den Einsatz zu bedanken. Alle, die sich im THW haupt- und ehrenamtlich engagieren, verdienen Anerkennung. Bei Umwelt- und Naturkatastrophen sowie bei schweren Unfällen kann sich unsere Gesellschaft auf das THW hundertprozentig verlassen.

Beirut Webseite

Copyright © 2017 Josef Oster. Alle Rechte vorbehalten.