2,5 Millionen Euro für „Neue Synagoge“ in Koblenz

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Die Jüdische Kultusgemeinde Koblenz ist ihrem Traum vom Bau einer „neuen Synagoge“ einen großen Schritt nähergekommen. „Es ist mir gelungen, dass im jetzt beschlossenen Haushaltsentwurf des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat 2,5 Millionen Euro für das Vorhaben vorgesehen sind“, so der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster. Mit den bewilligten Bundesmitteln steht dem langersehnten Neubau eines Kultus- und Gemeindezentrums mit Synagogenraum in der „Weisse Gasse“ nichts mehr im Weg.

In den vergangenen Wochen hatte sich Oster immer wieder mit den Haushaltsexperten in Berlin getroffen und sich für das Bauvorhaben stark gemacht. „Diese Nachricht ist ein Meilenstein für das jüdische Leben in Koblenz, das auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken kann“, so Oster, der umgehend den Vorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde Koblenz, Avadislav Avadiev telefonisch die gute Nachricht übermittelte.


„Ich freue mich auch besonders, weil der unermüdliche Einsatz der CDU-Stadträtin Monika Sauer, des Vorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde, Avadislav Avadiev und des Vorsitzenden des Fördervereins Neue Synagoge, Heribert Heinrich, belohnt worden ist.“


Die jetzt bewilligten Bundesmittel sichern in Addition mit den Geldern der Stadt, des Landes und den vom Förderverein beigesteuerten Eigenkapital die Fianzierung des Projektes mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund sieben Millionen Euro.

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