AKK-Bekenntnis festigt auch Bindung zwischen Bundeswehr und Region

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Über 150 Personen haben diese Woche an der Videokonferenz mit Annegret Kramp-Karrenbauer teilgenommen. Die starke Resonanz hat bestätigt, wie wichtig das Thema Bundeswehr am Standort Koblenz-Lahnstein ist – mit mehr als 10.000 zivilen und militärischen Beschäftigten der Größte in Deutschland. Die Verteidigungsministerin hob in ihrer Eingangsrede die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft mit den USA hervor und betonte auch das für Deutschland und die CDU so unverzichtbare Bekenntnis zur Nato.

In Richtung aller am Standort stationierten Soldatinnen, Soldaten und zivilen Beschäftigten sendete die Bundesverteidigungsministerin ein eindeutiges Signal: Das, was hier in unterschiedlichsten Funktionen geleistet ist, verdient allergrößten Respekt.

Auch wenn die Zukunft der Immobilie Koblenzer Hof noch nicht geklärt ist: AKK baut auf die Arbeit am Standort Koblenz-Lahnstein. Neben einem deutlichen Personalaufwuchs – gesucht werden beispielsweise viele hochqualifizierte Fachkräfte - wird auch kräftig in die Infrastruktur investiert. "Als stellvertretendes Mitglied des Verteidigungsausschusses, als Koblenzer Abgeordneter, Stadtratsmitglied und Bürger ziehe ich ein ausnahmslos positives Fazit der Video-Diskussion. Das klare Bekenntnis der Verteidigungsministerin zum Standort Koblenz-Lahnstein festigt die Beziehung zwischen Bundeswehr und unserer Region", sagte Josef Oster.

Ganz besonders gefreut hat ihn die Teilnahme von Christian Baldauf, dem Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl am 14. März 2021. Gemeinsam mit den CDU-Landtagskandidaten Stephan Otto (Wahlkreis 9) und Udo Rau (Wahlkreis 8 ) hatte Oster zu dieser Videodiskussion eingeladen.

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