242 Teilnehmer bei Videokonferenz mit Annegret Kramp-Karrenbauer

Videokonferenz AKK web

242 Personen haben an der von Josef Oster initiierten Videokonferenz mit der Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, teilgenommen. "Ich freue mich, dass die Veranstaltung auf so großes Interesse gestoßen ist. Dies zeigt auch, welchen Stellenwert die Bundeswehr in Koblenz besitzt", sagte Oster nach der Online-Veranstaltung.

Thema waren Pläne zur "Umstrukturierung der Bundeswehr", die im Vorfeld für Verunsicherung bei den Soldatinnen und Soldaten des Kommando Sanitätsdienstes und des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) in Koblenz gesorgt hatten. Hierbei ging es darum, die Bundeswehr umzuorganisieren und dabei die Führungsebenen schlanker zu machen.

Die Verteidigungsministerin betonte, dass eine Schwächung des Bundeswehrstandortes Koblenz nicht geplant sei. Am Personal solle nichts geändert werden. Allerdings werde es ein neues Kommando Gesundheitsversorgung in Koblenz geben. Dies solle der "Arbeitsmuskel" eines Generalarztes im Ministerium werden. Hiervon könnte Koblenz sogar profitieren. 

Bei der geplanten Reform geht es nach Aussagen der Ministerin vor allem um eine Umschichtung innerhalb der Streitkräfte. Dies sei angesichts neuer Herausforderungen und Bedrohungen unabdingbar. Der Standort Koblenz solle allerdings eher gestärkt werden, was für die Soldatinnen und Soldaten in Koblenz eine gute Nachricht ist.

"Ich möchte mich noch einmal bei allen Teilnehmern und unserer Verteidigungsministerin für diese konstruktive Diskussion bedanken", so Oster.

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