Oster beim Koblenzer Hof hartnäckig - Zeitplan für Sanierung unbefriedigend

Koblenzer Hof News HP

Beim Besuch der Direktion der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) im Koblenzer Schloss hat der Koblenzer CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster erneut deutlich gemacht, dass die seit mehr als zehn Jahren wegen Einsturzgefahr leerstehende Immobilie Koblenzer Hof so schnell wie möglich saniert werden muss. Der Abgeordnete, der in den vergangenen Jahren in mehreren von ihm initiierten „Runden Tischen“ erreicht hat, dass der jahrelange Stillstand beim Thema Koblenzer Hof beendet wurde und die grundsätzliche Entscheidung für eine Sanierung getroffen wurde, fordert schnelleres Handeln.

„Das denkmalgeschützte repräsentative Gebäude in bester Lage am Konrad-Adenauer-Ufer ist eine Visitenkarte der Stadt. Es ist deshalb nicht zu akzeptieren, dass der Koblenzer Hof weiterhin vor sich hingammelt“, so Oster. Elisabeth Krieter, Leiterin Facility Management in der BImA-Direktion Koblenz, und ihre Kollegin Carmen Jürgensen, Projektverantwortliche im Geschäftsbereich Facility Management, haben dem CDU-Bundestagsabgeordneten die vielfältigen Schwierigkeiten bei der Planung dieses Projektes erläutert. „Sie haben die vorsichtige Hoffnung geäußert, dass die Sanierung des Koblenzer Hof vielleicht bis zur Bundesgartenschau 2029 vollendet sein könnte. Eine für mich sehr unbefriedigende zeitliche Perspektive“, so Oster.

Im Gespräch nannten Elisabeth Krieter und Carmen Jürgensen dem direkt gewählten Koblenzer  Bundestagsabgeordneten auch interessante Fakten zur BImA-Direktion in Koblenz: Insgesamt 307 Beschäftigte – davon 230 am Standort Koblenz – sind zuständig für Liegenschaften des Bundes in Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland. Dabei geht es um die Themen Verkauf, Sanierung und Bauen.

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