Josef Oster im Gespräch mit Amprion-Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Brick

Das Thema Ultranet wird landauf, landab kontrovers diskutiert. Auch in der Region Koblenz wird eine leistungsstarke Gleichstromverbindung, die vom nördlichen Nordrhein-Westfalen bis Baden-Württemberg reichen soll, vom Übertragungsnetzbetreiber Amprion geplant und gebaut.

In Gemeinden und Städten, die von der insgesamt 340 Kilometer langen „Stromautobahn“ direkt berührt werden - beispielsweise Bendorf, Vallendar, Weitersburg, Niederwerth, Sankt Sebastian, Kaltenengers und auch Teile von Koblenz – machen sich viele Menschen Sorgen ob möglicher gesundheitsgefährdender Strahlenbelastungen und haben sich deshalb an den CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Oster gewendet. In seinem Berliner Abgeordnetenbüro traf sich Oster deshalb zu einem Gespräch mit Amprion-Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Brick.

Oster nutzte die Gelegenheit, um Hans-Jürgen Brick und seinen Mitarbeiterinnen Joelle Bouillon und Simone Ertel (beide zuständig für Unternehmenskommunikation) die Sorgen der Menschen seines Wahlkreises deutlich zu machen. „Mir ist zwar bewusst, dass es eine Flut von wissenschaftlichen Untersuchungen gibt, die eine Gesundheitsgefährdung durch die Strahlenbelastungen des Ultranet nicht nachweisen. Trotzdem bitte ich Sie, bei der Realisierung des Projektes Ultranet die Menschen im Blick zu haben und die Möglichkeiten von Erdverkabelungen oder alternativen Trassenführungen weiter zu prüfen.“

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